Deutsche
Cichliden-Gesellschaft
e.V.
Die Fachleute für Buntbarsche

DCG-Informationen - Manuskripteingang

Während der Wintermonate haben einige DCG-Mitglieder Zeit und Muse gefunden Ihre Beobachtungen und Gedanken rund um das Buntbarschaquarium zu Papier zu bringen. Dieser überaus erfreulichen Tatsache ist zu verdanken, dass es mir zum momentanen Zeitpunkt erstmals nach sechs Jahren wieder möglich ist, zwei Ausgaben im Voraus zu planen. Für den Autor bedeutet dies, dass er etwas Geduld aufbringen muss, bevor das eingereichte Manuskript im Druck erscheint. Selbstverständlich soll dieser Umstand nun keinesfalls einen Autor davon abhalten, sein Manuskript an die Redaktion zu senden. Im Gegenteil! Wir suchen immer nach Aufsätzen, Kurzbeiträgen und Leserbriefen. Dass die Publikation zum gegenwärtigen Zeitpunkt meist nicht mehr umgehend erfolgen kann, zeigt mir das Interesse der DCG-Mitglieder an den “Infos” und das große Engagement für unsere Verein.

Die ersten vier Monate des Jahres 2008 waren somit geprägt von einem ausreichendem Manuskripteingang. Allen Autoren danke ich deshalb für ein (nahezu) entspanntes Arbeiten ohne die fast schon obligatorische “Jagd” nach Beiträgen. Hoffentlich darf ich dies auch in der Augustausgabe berichten. Für die kommenden vier Ausgaben suche ich immer noch nach Titelbildern und “Aufmacher”. Wer also seinen Fisch in einer der Sommerausgaben auf dem Titelblatt der DCG-Informationen sehen möchte, kann mir noch bis zum 20. April Foto(s) und Manuskript senden. Ganz besonders freuen würde ich mich über einen Artikel, der Cichliden aus dem Malawisee zum Thema hat. Über diese in unseren Aquarien weitverbreiteten Buntbarsche ist bisher leider kein einziges Manuskript bei der Redaktion eingetroffen.

Ebenso erfreulich wie der Eingang an Manuskripten war der Eingang an Fotos für den redaktionellen Gebrauch. Einige Mitglieder sind meinem Aufruf gefolgt und haben erstaunlich professionelle Bilder eingereicht. Sobald diese Bilder thematisch verwendet werden können, gehen sie in den Druck.

Als kleinen Wermutstropfen muss ich leider immer wieder feststellen, dass der eine oder andere (potentielle) Neuautor sehr viel mehr Wert auf die Bearbeitung seines Bildmaterials legt, als auf den Text. Es ist sehr Schade, wenn ohne Rücksicht auf die Orthographie Texte eingereicht werden, bei denen nahezu jedes dritte Wort als gewagte, künstlerische Auslegung der deutschen Rechtschreibung angesehen werden muss. Deshalb meine Bitte: Absolut keine Bildbearbeitung, dafür um so mehr Textbearbeitung! Danke!

Mit besten Grüßen aus der DCG-Redaktion

Ihr Roland F. Fischer

 

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