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Themenheft und Korrekturabzüge
Themenheft
Mit der vorliegenden Ausgabe der DCG-Informationen habe ich mir zum erstenmal erlaubt, eine Ausgabe zu gestalten, die ausschließlich das Thema “DCG-Mitglieder auf Reisen” zum Inhalt hat. Dabei habe ich ganz bewußt Beiträge ausgewählt, in denen wissenschaftlich arbeitende Aquarianer, also “alte Hasen” in Bezug auf Forschungsreisen, und Neulinge in den Heimatländern der Fische gleichberechtigt zu Wort kommen. Die wertvollen Erfahrungen und praktischen Hinweise bei der Planung und Durchführung einer Reise an und in die Heimatgewässer der Cichliden sollen all jenen DCG-Mitglieder hilfreiche Unterstützung bieten, die beabsichtigen, eine Reise zur Ihren Fischen durchzuführen. Bürokratische Hindernisse, notwendige Ausrüstung und unerläßliche Dokumente werden vorgestellt. Darüber hinaus sind persönliche, manchmal auch ernüchternde Erfahrungen mit denen euphorischen Cichlidentouristen kaum rechnen, ein Teil dieser Ausgabe.
Gerne würde ich nun von DCG-Mitgliedern erfahren, ob Themenhefte in dieser oder ähnlicher Form überhaupt erwünscht sind? Über eine Rückmeldung aus der Leserschaft würde ich mich sehr freuen.
Korrekturabzüge
Aus gegebenem Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass Korrekturabzüge nicht aus Spaß an die Autoren versandt werden. Es ist sehr wichtig, eine Rückmeldung vom Autor zu erhalten. Zudem gehört es sich wohl, dass man eine Anfrage zu eventuell notwendigen Verbesserungen auch dann beantwortet, falls dem Autor keine Korrekturen notwendig erscheinen. Wenig hilfreich ist auch ein Lob an die Redaktion für die geleistete Arbeit, wenn man gleichzeitig die Verbesserung von drei Schreibfehlern erbittet, ohne diese explizit zu benennen. Da alle Redaktionsmitglieder die Manuskripte immer wieder erneut durchlesen, wird man irgendeinmal “redaktionsblind”. Das heißt, man kennt den Aufsatz nahezu auswendig und überliest nicht selten einen “Buchstabendreher”. Gerade deshalb werden Korrekturabzüge an die Autoren versandt, um vor der Druckfreigabe eine letzte Überprüfung stattfinden zu lassen.
Deshalb meine Bitte:
Korrekturabzüge werden versandt, um von der wichtigsten Instanz, dem Autor, eine Freigabe für den Druck zu erhalten. Bitte beantworten Sie meine Anfrage! Falls Sie die als PDF-Datei zugesandte Korrekturfahne nicht bearbeiten können (kleiner Tipp: rechte Maustaste!), gibt es immer noch die Möglichkeit, die Datei auszudrucken und mir die notwendigen Korrekturen per Fax oder Post zukommen zu lassen. Sich überhaupt nicht zu melden, ist die schlechteste aller Möglichkeiten.
Mit besten Grüßen aus der DCG-Redaktion
Ihr Roland F. Fischer
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